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Cécile Blauburgunder 2004
Aus den reifsten Pinot Noir - Trauben vor allem der Spitzenlagen Dechant und Käferberg lesen wir einen langlebigen Blauburgunder, der nach der Tochter des Hauses "Cécile" benannt ist.
Mit relativ langer Maischestandzeit (2 Wochen) vinifiziert. In teilweise neuen 300 l österreichischen Holzfässern (Manhartsberger und Weinviertler Eiche) ca. 12-18 Monate (2 Winter) lang gereift.
Alk. 12,5 % vol.
Kostnotiz: Delikate, fruchtbetonte Pinot-Nase mit roten Waldbeeren und dezent würzigen Noten, wie geschliffene Anklänge von Erdbeeren, Weichseln, leicht rauchige Untertöne; feiner Schmelz, gut ausbalancierte mit animierender Säure, verlockende Waldbeerfrucht und warme würzige Noten, eleganter Nachhall, noch jugendlich.
Speisenempfehlung: Ein Wein zum Wild in allen Formen: Fasan, Rebhuhn, Wildschwein, Hase, Reh, Hirsch aber auch Ente, Gans und Lamm oder der Burgunderbraten, das „Boeuf Bourguignon“, Steak mit Pilzen, oder Fleischgerichte mit Speck passen hervorragend. |